Bevor ich zum eigentlichen Thema - ABTREIBUNG - komme,

möchte ich erstmal zeigen,

was mit der befruchteten Eizelle im

Mutterleib bis zur Geburt im menschlichen Körper  für

wundervolle Geschehnisse ereignen

 


                                              Übersicht - Entwicklung des Menschen im Mutterleib


                                                               
Wann beginnt das menschliche Leben?

Diese Frage ist wohl der zentrale Punkt in der Abtreibungsfrage - Mensch oder Unmensch. Im Prinzip leiten sich sämtliche Meinungen und Antworten von dieser einen Frage ab: Welcher Status hat der ungeborene Mensch im Mutterleib? Ist der Mensch in seiner ersten Lebensphase überhaupt ein Mensch? Oder ist er nur ein ungeordneter "Zellklumpen", der sich erst noch zu einem richtigen Menschen entwickeln muss, wie eine Raupe eben noch kein Schmetterling ist. Die folgenden Informationen und Bilder geben uns eine erste Antwort auf diese Frage.


Detaillierte Beschreibung (mit vielen einzigartigen Bildern, bitte entspr. Zeitraum anklicken):

1) Zeitraum: Eisprung bis zur Teilung des Ei

2) Zeitraum: Wanderung des Ei Richtung Gebärmutter bis zur 3.Woche

3) Zeitraum: 4.Woche bis zur 12.Woche

 

4) Zeitraum: 13. Woche bis zur Geburt


Anmerkung:
Die Wochenangaben beziehen sich auf das Alter des Embryos. Die Schwangerschaftswoche (SSW) wird ab dem Termin der letzten Regelblutung gezählt. Da bei einem normalen Zyklus von ca. 28 Tagen der Eisprung erst in der Mitte des Zyklus, am 13. oder 14. Tag stattfindet (und dies der frühestmögliche Zeitpunkt einer Befruchtung ist), befindet man sich schon in der SSW 2, bevor überhaupt das Kind gezeugt ist! Deshalb ist die SSW immer ca. 2 Wochen älter als das Alter des Ungeborenen. Übrigens: Weil schon mehrfach die Echtheit der Bilder angezweifelt wurde: Sämtliche Bilder entsprechen der Realität, und sind in keinster Weise Manipulationen o.ä.! Jeder Fachmann, Frauenarzt oder jedes Fachbuch kann dies bestätigen.

Mensch von Anfang an!
Eigentlich erübrigt sich nach diesen Bildern jeglicher Kommentar, auf die Frage, wann das menschliche Leben beginnt, und ob das Ungeborene doch nur ein Zellklumpen ist, wie man noch oft hören kann. Nach der Befruchtung gibt es keinen Zeitpunkt mehr, wo ein Unmensch zum Mensch o.ä. wird. Jedes Ungeborene ist von Anfang an Mensch und hat ein Recht auf Leben! Die moderne Naturwissenschaft ist sich einig: Mit der Verschmelzung von menschlicher Ei- und Samenzelle beginnt die Lebensgeschichte eines Menschen, einer einmaligen, einzigartigen Person, deren menschliches Wesen sich zu keinem Zeitpunkt der Entwicklung ändern wird. In diesem Moment werden Geschlecht, Aussehen, z.B. Haarfarbe, Augenfarbe, Körpergrösse aber auch  Begabungen, Charakter, ja selbst die wahrscheinliche Lebensdauer des Menschen festgelegt. Was sich ändert, ist das Erscheinungsbild, seine äussere Gestalt: Ein Erwachsener sieht anders aus als ein Säugling. Die erste Erscheinungsform des Menschen ist die befruchtete Eizelle. Sie unterscheidet sich - mit ihren artspezifischen 46 Chromosomen - eindeutig von jeder anderen Eizelle. Das heisst diesen Menschen hat es vorher noch nie gegeben und wird es auch nie wieder geben. Er ist einmalig, einzigartig und somit etwas ganz besonderes!
(

mehr...)

Klickt auf  - mehr - und ihr könnt das Wunder des Lebens erleben.

 

 

 

 

Abtreibung

Quelle: http//www.pro-leben.de


Die gängigsten Abtreibungsmethoden


1.) Normale Abtreibungen

Absaug-Methode

Die Absaugmethode ist die häufigste Abtreibungsmethode. In Deutschland werden ca. 80% aller Abrüche mit ihr durchgeführt. Sie wird zwischen der 6.und 12. Woche angewandt. Zu diesem Zeitpunkt ist das ungeborene Kind bereits sehr weit entwickelt. Arme und Beine, das Gesicht und die Hände sind da. Alle Organe sind angelegt und müssen nur noch wachsen. (siehe auc
h Entwicklung im Mutterleib).
In örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose wird zunächst der Muttermund mit speziellen Stiften aus Metall oder Plastik aufgedehnt. Durch den erweiterten Muttermund führt der Arzt einen flexiblen Plastikschlauch in die Gebärmutter ein. Durch einen starken Sog wird das Kind mitsamt Plazenta (Mutterkuchen) in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu gross ist, um durch den Plastikschlauch zu passen, knackt ihn der Arzt mit Spezialinstrumenten wie eine Nuss und saugt die Bruchstücke einzeln ab. Oft kann man in diesem blutroten Brei noch winzige Ärmchen und Beinchen erkennen. Manchmal ist auch noch eine Nachbehandlung nötig, wobei mit einer Curette die zurückgebliebenen Körperteile ausgeschabt werden müssen.
Und: Wie
Dr. Bernhard Nathanson in seinem Ultraschallfilm
"Der stumme Schrei" eindrucksvoll beweist, sind die ungeborenen Babys durchaus in der Lage Schmerzen und Panik zu empfinden wenn ihr Leben bedroht wird.

In folgenden 3 Schritten läuft die Absaug-Methode ab:









Curettage (Ausschabung)

Bei dieser Methode die zwischen der 7. und der 12.Woche angewandt wird, wird der fest verschlossene Muttermund mit Hilfe verschiedener Instrumente (u.a. sog. Hilfe von Hegarstiften) erweitert, damit der Arzt mit den Instrumenten in die Gebärmutter eindringen kann. Anschließend wird ein scharfes gebogenes Messer durch die Scheide in die Gebärmutter eingeführt. Der Körper des Kindes wird in Stücke zerschnitten. Nachdem alle Kindsteile entfernt sind, wird die Gebärmutter mit einer Curette (einem stumpfen Schabeisen) ausgeschabt.
Aufgabe des Operationspersonals ist es nun, die Leichenteile wie Arme, Beine, Kopf und Rumpfteile wie ein Puzzle zusammen zu setzen, um sicherzugehen das die Gebärmutter leer ist. Ansonsten könnte die Mutter Blutungen oder Infektionen bekommen. Diese Methode kommt in der BRD bei ca. 11% aller Abtreibungen zum Einsatz.




2.) Spätabtreibungen

Abtreibung mit Prostagladinen:
In Deutschland wird der größte Teil der Spätabtreibungen mit der Prostagladinmethode in Kombination mit der Gabe von Mifegyne durchgeführt. Eine Abtreibung mit Mifepriston/Prostagladinen verläuft im wesentlichen wie eine eingeleitete Geburt. Das Prostagladin wird gespritzt und/oder als Gel auf den Muttermund aufgetragen. Das Prostaglandinverfahren birgt für den abtreibenden Arzt bei fortgeschrittener Schwangerschaft die „Gefahr" der Geburt eines überlebensfähigen Kindes in sich. Um auf Nummer sicher zu gehen, wird die Bauchdecke der Mutter mit einer langen Nadel unter Ultraschallsicht durchstochen, bis man in die Fruchthöhle gelangt. Das Herz des Kindes wird aufgesucht und das Kalium-Chlorid hineingespritzt. Kalium in hoher Dosierung ist für das Reizleitungssystem des Herzmuskels ein tödliches Gift, da es jede koordinierte Kontraktion unmöglich macht und damit den Kreislauf zum Erliegen bringt. Das so getötete Kind kann, ohne daß die „Komplikation" des Überlebens gefürchtet werden muss, entbunden werden In Deutschland werden jedes Jahr etwas mehr als 3.000 Spätabbrüche durchgeführt, das sind etwa 2,5% aller Abbrüche.


Zerschneiden des Embryo (partial-birth-abortion)
Bei späten Abtreibungen wird die vaginale Geburt - die normale Entbindung - angestrebt, um der Mutter die Belastung eines Kaiserschnittes zu ersparen, würde doch die Operation, die Narbe und die sich daraus ergebenden Konsequenzen sie noch viel mehr an das verlorene Kind erinnern. Es wird bei der Frau eine Geburt" eingeleitet. Der Arzt dreht das Kind so, dass es mit den Füßen zuerst auf die Welt kommt. Er zieht es an einem Fuß heraus und hält es fest, wenn der Kopf zu sehen ist. Mit einer Schere schneidet er das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn ab.


Rivanol
Rivanol ist ein Desinfektionsmittel, das früher auch zur Abschwellung bei Blutergüssen oder nach Verletzung benutzt wurde. Auch hier wird mit einer langen Nadel die Bauchdecke der Mutter durchstochen, der Alkohol in die Fruchthöhle eingebracht und mit dem Fruchtwasser vermischt. Der hochprozentige Alkohol ist sehr giftig für das Kind, führt relativ schnell zum Herzstillstand und zur Wehenauslösung. Die ausgelöste Wehentätigkeit ist so stark, dass sich meist eine lokale Gabe von Prostaglandinen erübrigt; es kommt zur Totgeburt eines stark gelb verfärbten Kindes.


Allgemeine Thematik - Spätabtreibungen:
In der Bundesrepublik Deutschland und in vielen anderen Ländern genügt alleine der Verdacht, dass das Kind im Mutterleib behindert sein könnte, um es bis zur Einleitung des Geburtsvorganges abzutreiben. Die Grenze von 3 Monaten gilt bei potenziell behinderten Föten nicht. Ein Mensch ist ab der 22. Woche außerhalb der Gebärmutter lebensfähig. In der Praxis hat diese Regelung dazu geführt, dass Abtreibungen vielfach auch bei unklarem Befund durchgeführt werden. Dieser "unklare Befund" lässt sich bei einem entsprechenden Wunsch immer hindrehen! Die Stifung "
Tim lebt" möchte auf diesen Skandal hinweisen.

Wie absurd, und aus Sicht behinderter Menschen diskriminierend es ist, zeigt der Klinikalltag: Während in einem Raum mit allen nur erdenklichen Mitteln der modernen Medizin um das Überleben eines sechs monatigen gesunden Frühchens gekämpft wird, wird im Nebenraum die Diagnose "eventuelle Behinderung" zum Todesurteil, das durch Ärzte vollstreckt wird. Heute gehört es zur medizinischen Routine, ein potentiell behindertes Kind abzutreiben. Ein behindertes Kind zur Welt zu bringen, gilt als ärztliches Versagen!

Es ist eine Illusion zu glauben, dass man durch pränatale Diagnostiken Behinderungen aus der Welt schaffen könne. Nur 1 % aller Behinderungen ist vorgeburtlich bedingt. Der Druck auf Eltern, die ein behindertes Kind haben, oder sich gegen eine Abtreibung zur Wehr setzen, steigt ständig. Immer öfter müssen sie sich dafür rechtfertigen und sich gegen Vorwürfe wehren, dass dies der Gesellschaft und dem Staat unnötige Kosten verursache...

Abtreibungen ab diesem Lebensstadium sind ethisch/moralisch unerträglich und auch mit dem geleisteten Ärzteeid, Leben zu retten, in keinster Weise vereinbar. Wir müssen wieder zu einer lebensbejahenden und lebensfreundlicheren Gesellschaft werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

________________________________________________________________________________

 

Abtreibung ist Mord

 

Wie steht das Christentum zur Abtreibung?

Antike

Bereits frühe christliche Quellen lehnen den Abbruch ab. So sagt die Didache, einer der frühesten nicht-biblischen Texte, in Kapitel 2: „Du sollst nicht töten, …du sollst kein Kind abtreiben, du sollst kein Neugeborenes töten.“ Auch der etwa gleichzeitige Clemens von Rom und spätere Kirchenväter (Basilius von Caesarea, Augustinus von Hippo, Johannes Chrysostomos) sprachen sich einhellig gegen den Abbruch aus. Der christliche Barnabasbrief aus dem ersten oder zweiten Jahrhundert fordert etwa: „Töte das Kind nicht durch Abtreibung, noch auch töte das Neugeborene!“. Dem schließt sich Tertullian in seiner „Aufforderung zur Keuschheit“ an und schreibt im 13. Kapitel: „Es ist uns ebensowenig erlaubt einen Menschen, der sich vor der Geburt befindet, zu töten als einen schon geborenen“. Minucius Felix schreibt in seinem Dialog Octavius, 30. Kapitel in der ersten Hälfte des dritten Jahrhunderts: „nicht bei uns, […] aber bei euch sehe ich, wie die neugeborenen Kinder ausgesetzt werden; dass manche Frauen durch eingenommene Arzneimittel den Keim künftiges Lebens vernichten und einen Kindesmord begehen.“. Ephräm der Syrer, †373, schreibt im zehnten Kapitel seiner Rede über den Jüngsten Tag: „die ihre Leibesfrucht vernichtet, […] die ihr Kind zur Fehlgeburt gemacht, die wird am Jüngsten Tag durch dieses Kind selbst zur Fehlgeburt gemacht, und es entzieht ihr Leben und Licht des jenseitigen Lebens. […] Das ist die Vergeltung für diejenigen, die ihren Kindern das Leben nehmen.“ Basilius von Caesarea verurteilt im Jahr 374 in seinem Brief an Amphilochius einen Abbruch: „Eine Frau, die absichtlich die Leibesfrucht abtreibt, macht sich eines Mordes schuldig. Eine spitzfindige Unterscheidung zwischen der Leibesfrucht vor und nach der Geburt gibt es nicht. […] Die Frau gefährdet sich selbst und dazu kommt die Vernichtung des Embryos, der zweite, beabsichtigte Mord. – die Kirchenbuße soll nicht bis zum Tode ausgedehnt werden.“. Der Kirchenlehrer und Erzbischof von Ravenna Petrus Chrysologus, †450, hebt in einer Predigt (Sermo 72) die Gottesverwandtschaft des Menschen vor der Geburt hervor: „Ihr Glücklichen, […] schon bevor euch eure Mutter sieht, hat der Vater im Himmel euch als Gotteskinder angenommen, in einer einzigartigen und dauernden verwandtschaftlichen Beziehung.“

Mittelalter

In der Katholischen Kirche des Mittelalters wurde die Abtreibung eines lebendigen Fötus als Mord verstanden (Todesstrafe und Exkommunikation). Die Abtreibung eines nicht belebten Fötus (bevor Kindsbewegungen spürbar waren) war ebenfalls Sünde, aber kein Mord (3 bis 14 Jahre Buße, je nach Fall). Diese Position galt gemeinhin auch im angelsächsischen Recht bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Neuzeit bis Gegenwart

In der Aufklärung kam von ärztlicher Seite die Erkenntnis, dass der Fötus von Anfang an menschliches Leben ist. Das führte Anfang des 19. Jahrhunderts in Europa und in Amerika dazu, dass der Schwangerschaftsabbruch zur Straftat erklärt wurde. 1869 erließ Pius IX. ein generelles Abbruchverbot und stellte fest, dass das Kind seine Seele bereits zum Zeitpunkt der Zeugung empfängt. In der „Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute“ mit dem lateinischen Titel Gaudium et Spes hält das II. Vatikanische Konzil der katholischen Kirche fest: „Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muss. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen“ (Artikel 51). Und Papst Johannes Paul II. gibt die Lehre der Katholischen Kirche in dieser Frage in der Enzyklika Evangelium vitae (Nr. 62) mit folgenden Worten wieder: „Mit der Autorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern übertragen hat, erkläre ich deshalb in Gemeinschaft mit den Bischöfen – die mehrfach die Abtreibung verurteilt und, obwohl sie über die Welt verstreut sind, bei der eingangs erwähnten Konsultation dieser Lehre einhellig zugestimmt haben – dass die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte Abtreibung immer ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen. Diese Lehre ist auf dem Naturrecht und auf dem geschriebenen Wort Gottes begründet, von der Tradition der Kirche überliefert und vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche gelehrt.“ Nach Canon 1398 (CIC 1983) zieht sich der, der eine Abtreibung vornimmt, die Strafe der Exkommunikation zu. Nach der katholischen Morallehre Schwangerschaftsabbruch Mord. Dies wird naturrechtlich begründet, und beansprucht daher als Norm für alle Menschen zu gelten, nicht nur für Christen.

Die orthodoxe Kirche beruft sich auf die Kirchenväter und hat Schwangerschaftsabbrüche immer als Sünde gesehen. Auch namhafte evangelische Theologen (im 20. Jahrhundert z. B. Dietrich Bonhoeffer und Karl Barth) haben sich entschieden gegen die Tötung des ungeborenen Lebens ausgesprochen.

 

 Fazit

Wenn es Ihnen beim Lesen nicht schon längst passiert ist, sehen wir nun

der Realität ins Auge:

Das Wunder unseres Körpers

Machen wir uns einmal klar, was ein Mensch ist und vor allem, in welcher Relation er zu Gott steht.

Der Mensch. Er ist ein absolutes Wunder. Von oben bis unten. Schauen Sie auf Ihre Hände. Sehen Sie sich die einzelnen Finger an, tasten Sie ihre Haut ab. Schauen Sie sich die winzig kleinen Hautschuppen an, die unsere Haut bilden. Schauen Sie sich ihre Fingernägel an und machen Sie sich bewusst, wozu sie da sind. Formen und Krümmen Sie Ihre Hände und überlegen Sie sich, wozu jeder einzelne Finger gut ist und was Sie mit diesen tun können. Schauen Sie in den Spiegel. Sehen Sie in Ihr Gesicht, schauen Sie sich ganz nah ihre Augen an. Bewundern Sie das Farbenspiel in der Iris, staunen sie über ihre Pupillen, die Sie das Schwarz Ihres inneren Auges erahnen lässt. Schauen Sie in eine dunkle Ecke und wieder hin zum Spiegel. Versuchen Sie zu verstehen, wie sich unsere Augen zusammenziehen, WIE WIR SEHEN. Betrachten Sie die Bewegungen der Augen. Schauen Sie sich Ihren ganzen Körper an und machen Sie sich Gottes Schöpferkraft bewusst.

Doch es geht weiter. Wenden wir uns in Gedanken unserem Inneren zu.

Machen Sie die Augen zu und halten Sie einen Moment stille. Hören Sie auf Ihr Herz. Hören Sie auf jeden einzelnen Herzschlag, versuchen Sie, sich vorzustellen, wie mit jedem Pumpen des Herzens das Blut durch Ihre Adern rauscht - in atemberaubender Geschwindigkeit. Bewunders Sie ihre Lungen, die durch die Muskelkontraktionen in Ihrem Inneren ein Vakum bilden, durch das die Luft in Sie einströmt. Versuchen Sie zu erahnen, wie unser Körper den Sauerstoff lebensnotwendigerweise uns zu Gute kommen lässt. Denken Sie über das Tempo nach, in der all das passiert. Denken Sie an die Leistung ihres Gehirns, an ihren Magen, ihre Leber - staunen Sie über ihren Körper.

Allein anatomisch sind wir ein Meisterwerk von unerreichter Perfektion.

Machen Sie sich bewusst, wie hilflos Sie waren, als ein Hexenschuss sie quälte, als der Muskel gezerrt war, als Sie eine Wunde hatten. Das große Zusammenspiel unseres Körpers wird Ihnen bewusst.

Denken Sie nun an Ihre Seele. Können Sie erahnen wie Gefühle zustande kommen? Staunen Sie über das Gefühl Ihrer Liebe zum Mitmenschen, über Traurigkeit, die sich in Tränen äußert, über Ihre Freude die sich in einem Lachen zeigt. Sehen Sie das perfekte Zusammenspiel von Körper und Seele.

Alles wissenschaftlich zu erklären? Vielleicht. Doch was ist Wissenschaft? Wissenschaft erklärt und ergründet nach und nach auf die Vorgehensweise des Schöpfers. Wenn hier und da ein neuer Vorgang erkannt wird, es dies keineswegs die Frucht des Entdeckers, sondern Gottes. Denn warum kann man etwas entdecken? Weil es schon da ist. Leuchtet ein, oder? Wir verstehen unseren Körper kaum - und gerade unsere Seele so gut wie gar nicht. Wir können nur staunen über die große, wundervolle Macht, die uns geschaffen hat.

Alles Zufall? Wohl kaum.

 

Das Ungeborene

 

Nachdem wir uns über das Wunder des Lebens klar geworden sind, muss sich uns eine Frage stellen: Haben wir das Recht, dieses Meisterwerk zu zerstören? Überlegen Sie sich einmal, WAS bei einem Mord vernichtet wird. Die "Schöpfung Mensch" als Ganzes wird mit Füßen getreten. Ein Mörder verachtet die ausgeklügelten Systeme und Vorgehensweisen des Körpers und der Seele sowieso. Er missachtet Gottes Schöpfungskraft.

Nun können wir, wenn auch nur ansatzweise, erahnen, was bei einer Geburt körperlich (materiell) geschieht. Was passiert, wenn die Vorgänge in den Gang gesetzt werden, einen Menschen zu schaffen. Es ist kaum vorstellbar und unglaublich.

Was bei der Verschmelzung von Eizelle und Samen geschieht, wird in der Geschichte Gloria Polos eindrucksvoll deutlich:

 

 

Im „Buch des Lebens“ habe ich nämlich auch sehen können, wie das Leben entsteht. Ich sah wie unsere Seele sich in dem Moment bildet, in dem eine Samenzelle auf die Eizelle trifft. Da springt ein wunderschöner Funke über, der ein Licht ausstrahlt, das im Sonnenlicht von GOTT VATER seinen Ursprung hat. Und der Bauch einer werdenden Mutter erleuchtet sich mit den Strahlen dieser neuen Seele in dem Moment, wo ihre Eizelle befruchtet wurde.

Die Befruchtung und Entstehung eines Menschen ist also auf beiden Seiten eines der größten Wunder unserer Schöpfung: Geistlich wie auch körperlich.

Mehr dazu auf heilige-maria

________________________________________________________________

 

Achtung, es folgen Bilder, die die Realität zeigen,

die grausame bewußte Beendigung

eines menschlichen Lebens.............

 

 

Zur Info: ( von www.pro-leben.de )
Wir haben lange überlegt, ob wir diese traurigen Fotografien (leider auf Kosten dieser ungeborenen Menschen) zur Schau stellen sollen. Wir sind aber zum Entschluß gekommen, dass es uns sehr wichtig ist zu zeigen, dass wirklich ein echter kleiner Mensch getötet wird (und kein Zellklumpen o.ä. entfernt wird). Es geht uns nicht darum, Jemanden zu verurteilen, sondern einfach darum, die Wahrheit zu zeigen.
Die Bilder stammen zum größten Teil von abgetriebenen Kindern aus den Vereinigten Staaten. Macht aber nichts, denn die europäischen Kinder unterscheiden sich in der Entwicklung im Mutterleib nicht im Geringsten. Um Zweifel in Bezug auf Fälschungen und Manipulationen im Keim zu ersticken, wurden diese Bilder von verschiedenen Ärzten über ihre Echtheit notariell beglaubigt.

Achtung !!!

Die folgenden Bilder zeigen zerstückelte Feten, abgetriebene Kinder, die schon im Uterus lebten und auch

ein Recht gehabt hätten, am Leben zu bleiben zu dürfen. Nicht anschauen unter 16 Jahren !!

Persönliche Worte von mir, der Betreiberin dieser Homepage himmelhoffnung

______________________________________________________________________________________________

Kein Mensch der Welt sollte sich bewußt mit einer Abtreibung belasten, nur, weil man das KInd

nicht haben will. Die psychischen Folgen halten lange an und oft erst beseitigt, wenn man seine

" Schuld " beglichen hat, in dem danach ein weiteres gesundes Kind geboren wurde.

Erfolgt ein Abortus aus pathalogischen Gründen, auch da ist die psychische Belastung

der betreffenden Frau und Mutter sehr groß.

______________________________________________________________________________________________


 

  Alter: 7 Wochen  
 
Abgetriebener Fötus 7 Wochen alt. Bild1 Abgetriebener Fötus 7 Wochen alt. Bild2      
 
  Alter: 8 Wochen  
 
Abgetriebener Fötus 8 Wochen alt. Bild1 Abgetriebener Fötus 8 Wochen alt. Bild2 Abgetriebener Fötus 8 Wochen alt. Bild3 Abgetriebener Fötus 8 Wochen alt. Bild4 Abgetriebener Fötus 8 Wochen alt. Bild5
 
  Alter: 9 Wochen  
 
Abgetriebener Fötus 9 Wochen alt. Bild1 Abgetriebener Fötus 9 Wochen alt. Bild2 Abgetriebener Fötus 9 Wochen alt. Bild3 Abgetriebener Fötus 9 Wochen alt. Bild4 Abgetriebener Fötus 9 Wochen alt. Bild5
 
  Alter: 10 Wochen  
 
Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild1 Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild2 Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild3 Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild4 Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild5
 
Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild6 Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild7 Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild8 Abgetriebener Fötus 10 Wochen alt. Bild9
 
  Alter: 11 Wochen  
 
Abgetriebener Fötus 11 Wochen alt. Bild1 Abgetriebener Fötus 11 Wochen alt. Bild2 Abgetriebener Fötus 11 Wochen alt. Bild3 Abgetriebener Fötus 11 Wochen alt. Bild4 Abgetriebener Fötus 11 Wochen alt. Bild5
 
Abgetriebener Fötus 11 Wochen alt. Bild6 Abgetriebener Fötus 11 Wochen alt. Bild7
 
  Alter: 22 Wochen  
 
Abgetriebener Fötus 22 Wochen alt. Bild1 Abgetriebener Fötus 22 Wochen alt. Bild2
 
  Alter: 24 Wochen  
 
Abgetriebener Fötus 24 Wochen alt. Bild1
 

 

 

 

 

  Spätabtreibungen

Sterbehilfe für Babys

 

V o n   C h r i s t o f   K l e n k / Quelle: www.lebensgeschichten.org

Jedes Jahr fallen in Deutschland rund 800 Kinder einer Spätabtreibung zum Opfer. Dabei wären viele Föten ausserhalb des Mutterleibs schon überlebensfähig.

Vor sechs Jahren überlebte ein Baby seine eigene Abtreibung und wurde neun Stunden liegen gelassen. Die hitzigen Diskussionen nach dem Skandal um dieses "Oldenburger Baby" sind inzwischen ohne Ergebnis abgeebbt - zu Unrecht. Immer noch fallen zu viele überlebensfähige Babys den Ängsten von Eltern und Ärzten zum Opfer.

Offiziell werden in Deutschland 130'000 Kinder pro Jahr abgetrieben - eine erschreckend hohe Zahl. Ich - und mit mir viele Menschen bedauern, dass sich weite Teile der Gesellschaft darüber einig sind, dass Abtreibung ein legales Mittel zur Familienplanung sein soll - zumindest bis zur 20. Schwangerschaftswoche. Doch wie sieht es aus, wenn das Kind zum Zeitpunkt der (geplanten) Abtreibung bereits so groß ist, dass es durchaus Überlebenschancen hätte?
Als Anfang 1998 das Schicksal des "Oldenburger Babys" publik wurde, ging ein Aufschrei durch Deutschland. Die Ärzte hatten bei dem Kind einen genetischen Defekt diagnostiziert: Trisomie 21 - die Ursache für das Down-Syndrom. Auf Wunsch der Mutter wurde in der 26. Schwangerschaftswoche eine Abtreibung eingeleitet. Doch das Kind kam lebend zur Welt. Laut Presseberichten - von den behandelnden Ärzten heftig bestritten - wurde es in Tücher gewickelt und neun Stunden liegen gelassen, in der Hoffnung, es würde sterben. Die Eltern des Kindes verklagten daraufhin die Gynäkologen, weil sie über das Risiko einer

Spätabtreibung, nämlich, dass das Kind überleben könnte, nicht informiert worden seien.

Öffentlichkeit alarmiert
 
Der Fall machte vielen erst bewusst, was in Deutschland mittlerweile gängige Praxis ist: Behindertes Leben wird systematisch aussortiert. Der Verweis auf die sogenannte
medizinische Indikation erlaubt es sogar, Babys, bei denen Untersuchungen auf eine Behinderung hinweisen, bis zum natürlichen Ende der Schwangerschaft, also bis kurz vor dem Einsetzen der Wehen, straffrei abzutreiben.

Das war nicht immer so. Ursprünglich ging es bei der medizinischen Indikation um die Abwägung des Lebens der Mutter gegen das Leben des Kindes. Bis zur Neuregelung des
§ 218 a im Jahre 1995 wurden rund 25 Kinder pro Jahr (spät)abgetrieben, weil das Leben der Mutter akut in Gefahr war. 1996 wurden nach offiziellen Angaben bereits 159, 1997 sogar 190 nach der 23. Schwangerschaftswoche getötet.

Schwangerschaften sind Ende des zwanzigsten Jahrhunderts nicht plötzlich gefährlicher geworden. Im Gegenteil. Ein extrem schwammig formulierter Absatz in der Neufassung des
§ 218 a von 1995 ist für die rapide Zunahme medizinischer Indikationen verantwortlich. Dort ist zu lesen, dass Kinder ohne Frist abgetrieben werden können, "wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden, und die Gefahr nicht auf eine andere ihr zumutbare Weise abgewendet werden kann."
 
(In der Schweiz gilt die Fristenlösung zur Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche. Aber auch dort kann aufgrund der medizinischen Indikation bis zur Geburt abgetrieben werden.)

Wer mag schon beurteilen, wo eine "schwerwiegende Beeinträchtigung" beginnt und was für die Eltern "zumutbar" ist? Im Grunde ist der behandelnde Arzt dafür verantwortlich, doch er wird sich hüten gegen den Willen der Eltern eine Abtreibung auszuschließen. Bekommt die Mutter nach der Geburt aufgrund der Behinderung des Kindes Depressionen, sieht er sich vielleicht Schadensersatzansprüchen der Eltern ausgesetzt.
Bei
Spätabtreibungen geht es allerdings nicht nur um schwere Behinderungen. Für manche Eltern reicht schon eine "Hasenscharte", um auf eine medizinische Indikation zu drängen, wie unter anderem der Vorsitzende des Ärzteverbandes "Marburger Bund", Frank Ulrich Montgomery, bestätigt hat.

Überlebende sind ein Problem
 
Aber selbst wenn der Arzt das Kind abtreibt, ist er nicht auf der sicheren Seite. Kinder, wie das Oldenburger Baby, die ihre eigene Abtreibung überleben, sind nämlich nicht ungewöhnlich. Kein Wunder: Frühgeborene, die in der 25. Woche zur Welt kommen, haben heutzutage schon gute Überlebenschancen. Im Prinzip unterscheidet sich das gängigste Verfahren bei der
Spätabtreibung von einer Frühgeburt nur dadurch, dass erstere bewusst eingeleitet wurde. Den Müttern wird das Hormon Prostaglandin - auch in der Spermienflüssigkeit enthalten - gespritzt. Das Hormon erweicht den Muttermund und löst Wehen aus. Der Körper erhält das Signal zu einer Frühgeburt und stößt den Fötus ab. Ein robustes Baby kann diese Prozedur durchaus überleben.

Nach einer "missglückten" Abtreibung hält der Arzt also ein lebendes Kind in der Hand, das er vor wenigen Minuten oder Stunden, als es noch in der Gebärmutter war, legaler Weise töten konnte. Laut Gesetz ist er für das Kind unterhaltspflichtig, denn eine Abtreibung, die das Baby überlebt, gilt als Kunstfehler, für den der Arzt haften muss.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht einmal verwunderlich, wenn der Arzt die feinsinnige und moralisch nicht nachvollziehbare Grenze zwischen legalem und illegalem Töten überschreitet. So geschehen im April 1999. Der ehemalige Chefarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Kreiskrankenhauses Zittau soll einem Kind nach der Geburt Mund und Nase so lange zugehalten haben, bis es starb. Der Grund: es hatte seine eigene Abtreibung überlebt. Das Baby war ohnehin nicht überlebensfähig. Ob das der Arzt aber zu diesem Zeitpunkt schon wusste, ist umstritten. Jedenfalls verlor er seinen Job und wurde vom Landgericht Görlitz zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Es wurde Revision eingelegt. Der Fall liegt beim Bundesgerichtshof.

Die Tötung in Zittau ist sicherlich ein Einzelfall, das Oldenburger Baby nicht. "Sollte es zur Geburt eines überlebensfähigen oder überhaupt eines lebenden Kindes kommen, so ist es tatsächlich gängige Praxis, das Kind zu beobachten, es in warme Tücher zu wickeln, bis der letzte Atemzug getan ist", erläutert die Vorsitzende der "Aktion Lebensrecht für Alle", Claudia Kaminski.

Todesspritze für Ungeborene
 
Einige Spezialisten in Deutschland versuchen das Problem "missglückter"
Spätabtreibungen zu lösen, indem sie das Kind schon in der Gebärmutter abtöten. Beim sogenannten Fetozid wird eine tödliche Dosis des Zellgifts Kaliumchlorid mit einer langen Nadel durch die Bauchdecke der Mutter direkt ins Herz des Fötus gespritzt. Der Arzt macht die richtige Position für das Setzen der Spritze via ultraschall aus. Hat er richtig getroffen, hört das Herz des Fötus wenige Sekunden später auf zu schlagen. Das Kind wird tot geboren.

Für viele Ärzte ist die Praxis der
Spätabtreibung und vor allem der Fetozid nicht mit dem ärztlichen Ethos des Helfens vereinbar. "Ich will klar feststellen, dass ich dieses Verfahren ablehne, ja für barbarisch halte und insbesondere seine Abgrenzung zur aktiven Euthanasie egal in welchem Lebensalter für nicht möglich halte", erklärte beispielsweise Frank Ulrich Montgomery bei einem Giessener Gynäkologen-Kongress.

Montgomery und sein Kollege Karsten Vilmar, Präsident der Bundesärztekammer, fordern schon seit langem, den Abbruch nach der 20. Schwangerschaftswoche grundsätzlich zu verbieten. Für eine
Spätabtreibung gibt es aus Sicht von Montgomery nur zwei legitime Gründe: Das Kind ist nicht überlebensfähig, weil beispielsweise das Gehirn fehlt, oder es besteht akute Gefahr für das Leben der Mutter.

Tatenlose Politiker
 
Als 1998 der Fall des Oldenburger Babys publik wurde, signalisierten Politiker auch aus der SPD - die Bereitschaft, die Praxis der
Spätabtreibung abzuschaffen oder zumindest einzudämmen. Doch leider ist die Diskussion ohne Ergebnis im Sande verlaufen. Die Rot-Grüne Koalition konnte sich im Juli 2002 lediglich dazu durchringen, das Recht auf kostenlose Beratung im Mutterpass zu vermerken. Für Lebensschützer ein Schlag ins Gesicht!
CDU/CSU haben vor der Wahl angekündigt, das Problem

Spätabtreibung in der neuen Legislaturperiode noch einmal in Angriff nehmen zu wollen. Die Vorsitzende der ALfA, Dr. Claudia Kaminski will sie an ihr Versprechen erinnern.

 

________________________________________________________________

 

 

 

 

 

Wie kann mann ungeborene Kinder

 

 

 

nur so etwas antuhen!

 

 

 



 

 

 

Abtreibung!

Liebe Mami, jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesus Schoss.Er liebt mich und ist mir ganz nah.Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesenund verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.Ich befand mich in einem dunklen, aber wohligen Raum.Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte.Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit,meine Umgebung zu verlassen.Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.Manchmal hast Du geschrien oder sehr laut gesprochen und dann geweint.Und ich hörte, wie Papa zurückschrie.Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest. Einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand.Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien,aber es kam kein Laut über meine Lippen.Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder: Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte.Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören!Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst.Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,Dich glücklich zu machen-nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,spürte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein.Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe,aber ich kannte die Worte nicht,die Du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,.Ich war tot!Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.Ich weinte noch immer,aber der körperliche Schmerz war verschwunden.Der Engel brachte mich zu Jesusund setzte mich auf seinen Schoss.Jesus sagte mirdass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.Da war ich glücklich.Ich frage ihn, was denn dieses Ding war,das mich getötet hatte.Er antwortete: Abtreibung, Es tut mir so Leid,mein Kind, denn ich weiß, wie sich das an fühlt.Ich weiß nicht was Abtreibung ist;vermutlich ist das der Name des Monsters.Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebeund wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre.Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben.Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht,das Monster war zu stark.Es war unmöglich zu leben.Ich wollte nur, dass Du weißt,dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben.

Ich wollte nicht sterben.Also, Mami, bitte hüte Dichvor diesem Monster Abtreibung.Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall,dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst,wie ich.Bitte pass auf Dich auf !In Liebe,Dein Baby.

 

Ein ergreifender Brief, den jeder lesen sollte. Nehme diesen Brief mit auf deine HP, es könnte einem Ungeborenem das Leben retten.