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Der Tod ist nur ein Übergang in eine andere Daseinsform. verläßt die Seele den Körper und geht in ein höheres Bewußtsein über. sich im Jenseits zurechtzufinden. Den Zeitpunkt des Todes und Hinübergehens in die jenseitige Welt bestimmt immer Gott.
Niemand hat das Recht Leben zu nehmen.........
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Der Tod
Der Tod ist die endgültige Beendigung aller Prozesse des Stoffwechsels und somit der Lebensvorgänge. Man unterscheidet zwischen dem klinischen und dem biologischen Tod. In der Phase des Sterbens tritt nach dem Todeskampf, der Agonie, der klinische Tod mit dem Stillstand der Herz- und Kreislauffunktion ein. Zu diesem Zeitpunkt ist unter Umständen eine Wiederbelebung möglich. Danach kommt es dann zum Hirntod, der Beendigung der obersten Steuerungs- und Bewusstseinsfunktion. Ab hier ist keine Wiederbelebung möglich, und der biologische Tod tritt ein. Über Stunden hinweg kommt es zum schrittweisen Darniederliegen der Tätigkeit der einzelnen Organe. Der genaue Zeitpunkt des Todes lässt sich also kaum angeben, daher ist aus praktischen Überlegungen heraus folgende Definition erstellt worden: Ein Mensch gilt als tot, wenn ein 30minütiger Stillstand der Hirndurchblutung mit vorgeschriebener Methode festgestellt ist. Diese Definition ist besonders wichtig in Hinblick auf die Transplantation, da lebenswichtige Organe, wie z. B. die Nieren, noch nach dem Hirntod funktionstüchtig und somit transplantierbar sind.
Entnommen aus: "Taschenlexikon Gesundheit", Pädagogischer Verlag Schwann
Scheintod
Scheintod tiefer Schlaf mit Aussetzen der Atmung, nach PFENDLER einmal mit 48 stündigem Aufhören aller Lebenszeichen festgestellt bei Hysterie.
Scheintod blauer = leichte Asphyxie der Neugeborenen, blaue Hautfarbe, spärliche oder ganz fehlende Atmung, verlangsamte Herztätigkeit, aber erhaltener Muskeltonus.
Scheintod weißer = schwere Asphyxie, weiße Hautfarbe der Blutleere, fehlende Atmung, spärlich schwache Herztätigkeit, Muskeltonus und Reflexe erloschen.
Tod bedeutet nichts.
Ich bin nur über die Schwelle in den nächsten Raum gegangen.
Henry Scott, 1817-1918 |
Die Seele existiert auch nach dem Tod
Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von rätselhaften Phänomenen – häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Auch seriöse Forscher behaupten: Die Seele gibt es wirklich, und das unsterbliche Bewusstsein ist genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein Grundelement der Welt.
Das Bewusstsein ist neben Raum, Zeit, Materie und Energie ein weiteres Grundelement der Welt, sagen einige Forscher. Sie weisen damit einen Weg von der Wissenschaft zur Religion.
Gewöhnlich nur im engsten Freundeskreis berichtet der amerikanische Chemiker James Grant, der mehrere Jahre in Deutschland an einem Max-Planck-Institut tätig war, über ein sonderbares Erlebnis während seines Studiums, das er nicht nur in den USA, sondern auch in London absolviert hatte. Da im Studentenheim kein Platz mehr frei gewesen sei, habe er sich gleich nach seiner Ankunft in eine Warteliste eingetragen. Unerwartet rasch sei jedoch ein Zimmer frei geworden.
Kurz nach dem Einzug sei er eines Nachts aufgewacht und habe in seinem Zimmer im Schein einer Straßenlaterne einen jungen Mann mit schwarzem, lockigem Haar bemerkt. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen Nachbarn gesagt, dass er sich wohl im Zimmer geirrt habe. Doch dieser habe überhaupt nicht reagiert, sondern ihn nur tieftraurig angeschaut. Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar gewesen.
„Da ich mir absolut sicher war, dass ich nicht geträumt hatte, erzählte ich am nächsten Morgen der Heimleiterin von der seltsamen Begegnung und beschrieb ihr genau, wie der junge Mann ausgesehen hat“, berichtet Grant. Daraufhin habe diese kurz im Archiv gesucht und ihm ein Foto gezeigt, auf dem er sofort den jungen Mann erkannt habe. Das schier Unglaubliche beschreibt Grant wie folgt: „Als ich sie fragte, um wen es sich handele, erwiderte sie mit bebender Stimme, dass es mein Vormieter gewesen sei, der sich kurz zuvor das Leben genommen habe."
Die Geschichte klingt nach Halluzination oder Esoterik. Immerhin: Die Quelle ist ein vertrauenswürdiger Naturwissenschaftler. Nicht minder fantastisch ist die Vision, die der schwedische Naturwissenschaftler und Theologe Emanuel von Swedenborg (1688 bis 1772) nach bezeugten Quellen im Jahr 1759 gehabt haben soll: Er hatte eines Abends die Vision, dass im 450 Kilometer entfernten Stockholm, seiner Heimatstadt, ein Feuer ausgebrochen, aber einige Häuser vor seiner Wohnung zum Stillstand gekommen sei. Ein Bote hatte später seine Eingebung bestätigt. Professor Hans Schwarz, Ordinarius für Evangelische Theologie an der Universität Regensburg, studierte hierzu die zeitgenössischen Quellen und kam zu dem Schluss, dass Swedenborgs Bericht glaubwürdig ist.
Erstaunlicherweise gibt es aber eine Vielzahl von Menschen, die im Gespräch unter vier Augen von Erlebnissen berichten, die nach landläufiger Meinung als übernatürlich gelten. Aus Furcht, fortan als unglaubwürdig abgestempelt zu werden, scheuen die meisten von ihnen jedoch das Rampenlicht der Öffentlichkeit.